Die Nachbarin trat

By at134

Die Nachbarin trat herein und erz?hlte wow gold kaufe mit leisem Flüstern irgendeine unbedeutende Klatscherei, die Margreth ohne Teilnahme anh?rte. Dann ging sie.

“Mutter!” rief Friedrich. Margreth ging zu ihm hin ein.

“Was erz?hlte die Hülsmeyer?”

“Ach gar nichts, Lügen, Wind!”

Friedrich richtete sich auf.

“Von der Gretchen Siemers; du wei?t ja wohl, die alte Geschichte; und ist doch nichts Wahres dran.”

Friedrich legte sich wieder hin. “Ich will sehen ob ich schlafen kann”, sagte er.

Margreth sa? am Herde; sie spann und dachte wenig Erfreuliches. Im Dorfe schlug es halb zw?lf; die Tür klinkte, und der Gerichtsschreiber Kapp trat herein.

“Guten Tag, Frau Mergel,” sagte er, “k?nnt Ihr mir einen Trunk Milch geben? Ich komme von M.” Als Frau Mergel das Verlangte brachte, fragte er: “Wo ist Friedrich?” Sie war gerade besch?ftigt einen Teller hervorzulangen und überh?rte die Frage. Er trank z?gernd und in kurzen Abs?tzen. “Wi?t Ihr wohl”, sagte er dann, “da? die Blaukittel in dieser Nacht wieder im Masterholze eine ganze Strecke so kahl gefegt haben, wie meine Hand?”

“Ei, du frommer Gott!” versetzte sie gleichgültig.

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